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Archiv für September, 2008

Ich habe schon immer davon geträumt, ein eigenes Plattenlabel zu gründen. Nicht, um damit Geld zu verdienen, sondern um einfach die Musik von Freunden für Liebhaber exotischer Nischenmusik herausbringen zu können. Doch leider ist die Herstellung von Vinylschallplatten ja nicht gerade günstig und CDs finde ich ziemlich unsexy – deswegen habe ich mir einfach günstigen Webspace besorgt und die Musik im MP3-Format veröffentlicht. Ich finde diese Idee auch ziemlich fortschrittlich, denn die meisten Musikfans hören ihre Lieblingsmusik heute so sowieso auf dem Computer oder einem MP3-Player. Ein weiterer Vorteil der Webspace-Variante ist, dass man über das Internet viel mehr Leute erreicht, als man es mit physischen Tonträgern jemals könnte. Denn über das Internet kann sich natürlich jeder die Musik direkt auf seinen PC runterladen – ganz egal, wo in der Welt er sich gerade befindet. Als Netlabel-Betreiber muss man jedoch darauf achten, dass man sich güstigen Webspace besorgt, denn wenn die Downloadzahlen zu hoch sind, muss man bei seinem Webspace-Anbieter natürlich nachzahlen. Ich habe jedoch einen Anbieter gefunden, der seinen Webspace äußerst preiswert anbietet und bin somit noch nicht in die Gefahr gekommen, eine zu hohe Rechnung bezahlen zu müssen. Via Myspace und einschlägige Musikblogs kann ich ja außerdem auch kostenloses Marketing betreiben und mittlerweile haben sogar schon Plattenfirmen den Kontakt zu mir aufgenommen, weil sie unsere Musik gerne veröffentlichen würden. Und eines Tages mal eine Schallplatte mit der eigenen Musik in den Händen halten zu können, wäre ja schon eine tolle Angelegenheit.

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  • Haustüren gegen Einbruch sichern

    Das Böse ist immer und überall, das gilt auch für Diebe und Einbrecher. Die Statistik besagt, dass in Deutschland fast alle vier Minuten ein Einbruch geschieht. Das sind weit über 130.000 Straftaten dieser Art im Jahr, das muss man sich mal vorstellen. Manchmal marschieren die Einbrecher einfach durch die Haustüren. Nach den Erfahrungen der Polizei vermeiden die Diebe dabei in aller Regel das Zusammentreffen mit den Bewohnern und bevorzugen daher die Häuser und Wohnungen, wo diese mit ihrer Anwesenheit glänzen. Einbrechen scheint eine einfache Sache zu sein und ein lukratives Geschäft obendrein. Aber warum ist das so, wollen die Leute, dass bei ihnen eingebrochen wird? Mit Sicherheit nicht. Aber niemand setzt sich gerne mit derart negativen Dingen auseinander. Also wird auch nicht über die Möglichkeiten zur Prävention nachgedacht. Somit haben Einbrecher ein leichtes Spiel. Platz ein auf der Liste der Top Einbruchsstellen besetzen immer noch die Haustüren. Danach folgen alle Arten von Nebentüren, wie Fenster-, Balkon-, Terrassen- und Kellertüren. Diese sind oft nur unzureichend gesichert und mit wenigen Handgriffen und Werkzeug zu öffnen. Haupteinbruchszeit ist nicht etwa die finstere Nacht, sonder zwischen morgens um sieben bis zehn Uhr abends, die Zeit in der die meisten Menschen außer Haus sind. Es kommt aber auch oft vor, dass es die Bewohner sich während des Einbruchs im Haus befinden. Damit man es den Einbrechern nicht ganz zu einfach macht, sollte man folgende Anzeichen der Abwesenheit möglichst vermeiden. Hinweise bekommt ein Einbrecher zum Beispiel vom Briefkasten des Objekts, ist der überfüllt oder liegen alte Zeitungen auf dem Boden, weis der Dieb bescheid. Ein weitere Zeichen geben die Fenster oder Rollläden, sind diese ständig zu bzw. heruntergelassen, sind sie ein Zeichen von Abwesenheit. Ebenso wenn man am Telefon nur den Anrufbeantworter erreicht. Vermeidet man diese offensichtlichen Anzeichen, lässt sich ein Einbruch ganz leicht vermeiden. Und natürlich sollte man die Haustüren und Fenster stets geschlossen halten.

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  • Billiguhren

    Als im 13. Jahrhundert die ersten mechanischen Uhren erfunden wurden, waren dies von Handwerkern in präziser Arbeit und mit hoher Kunst gefertigte Objekte, die sich nur Angehörige des Adels oder der Klerus leisten konnten. Uhren und Handwerker, die Uhren herstellen konnten, fand man daher entweder in dem Umgebungen von Adelshäusern, Königshöfen oder in der von Klöstern und Bistümern. Der Klerus benötigte Uhren für die Einhaltung der strengen Tagesregelungen durch Gebete, für Fürsten und Könige waren Uhren dagegen eher Liebhaberstücke und Schmuck, die teilweise regelrecht verschwenderisch mit Juwelen und Perlen verziert wurden.
    Uhren blieben lange Zeit auch für die Bevölkerung unerschwingliche Luxusobjekte. Mit Einsatz der beginnenden Industrialisierung und den damit rapide wachsenden technischen Möglichkeiten wurden viele Gegenstände, die vorher nur in Handarbeit gefertigt werden konnten, nun auch maschinell produziert, was ihren Preis rapide nach unten sinken ließ. So verhielt es sich schließlich auch mit Uhren.

    Seit es Billiguhren gibt, kann sich im Prinzip jeder einen Zeitmesser leisten, ob als Armbanduhr, Standuhr, Wecker oder Küchenuhr. Günstige Uhren werden oft mit Materialien wie Kunststoff oder Edelstahl gefertigt, hochwertige Materialien wie Titan, Gold oder Platin kommen bei Billiguhren nicht zum Einsatz.

    Eine Billiguhr erfüllt in jedem Fall ihren Zweck als Zeitanzeige, sie ist in vielen Fällen auch modisches Accessoire und wird von ihren Trägern je nach aktuellen Trends ausgewählt. Vorteil einer günstigen Uhr ist, dass man je nach Lust und Laune eine neue Uhr kaufen kann. Viele Sammler kaufen auch gern ausgefallene günstige Uhren, die ein besonderes Merkmal tragen, und bereichern so ihre Sammlung.

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